Morgenroutine für Ziele: Wie halte ich durch?
ReportBitte erklären Sie kurz, warum Sie sich diese Frage sollte gemeldet werden.
Ich höre immer wieder, wie wichtig eine gute Morgenroutine ist, um produktiver zu sein und meine persönlichen Ziele endlich anzupacken. Ich habe so viele Pläne für mein Leben – endlich mehr Sport treiben, mich auf meine Weiterbildung konzentrieren, ein persönliches Projekt vorantreiben. – Jedes Mal nehme ich mir fest vor, früh aufzustehen, zu meditieren oder zumindest einen klaren Plan für den Tag zu schmieden.
Die ersten zwei, drei Tage klappt es meistens sogar, ich fühle mich motiviert und voller Tatendrang. – Doch dann schleichen sich der innere Schweinehund und die kleinen Ablenkungen ein. Der Wecker wird fünfmal gesnoozt, ich scrolle durchs Handy, anstatt meine Prioritäten zu setzen, oder finde irgendeine überzeugende Ausrede, warum ausgerechnet heute eine Ausnahme völlig in Ordnung ist. Am Ende des Tages fühle ich mich dann nur noch frustriert und ärgere mich über mich selbst, weil ich meine eigenen Vorsätze schon wieder nicht einhalten konnte.
Ich sehe andere, die scheinbar mühelos ihre Morgenrituale durchziehen und ihre Ziele erreichen. Bei mir bleibt es immer nur beim Versuch, der kurz nach dem Start schon wieder im Sande verläuft. – Fehlt mir einfach die nötige Selbstdisziplin, oder gehe ich das Ganze grundsätzlich falsch an? Wie kann ich eine Morgenroutine entwickeln, die wirklich zu mir passt und die ich auch dauerhaft beibehalten kann, anstatt nach kurzer Zeit wieder in alte Muster zu verfallen und enttäuscht aufzugeben?
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