Ziele setzen ohne Überforderung: Geht das überhaupt?

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Ich bin so frustriert. Jedes Mal, wenn ich mir fest vornehme, etwas zu erreichen – egal ob es um berufliche Weiterbildung, Fitness oder ein persönliches Projekt geht – starte ich voller Elan. Aber schon nach kurzer Zeit fühle ich mich völlig erschlagen von der schieren Größe der Aufgabe.
– Ich sehe nur den riesigen Berg vor mir und weiß nicht, wo ich anfangen soll.
Es endet damit, dass ich gar nichts tue, weil der Gedanke an den Aufwand so lähmend ist. Ich frage mich dann: Lohnt sich das überhaupt, wenn es sich von Anfang an so anfühlt, als würde ich scheitern? Andere scheinen ihre großen Träume mühelos in kleine Schritte zu zerlegen und dran zu bleiben, aber bei mir verwandelt sich jeder ambitionierte Plan schnell in puren Stress.

Ich habe das Gefühl, meine Ziele sind entweder zu vage oder so gigantisch, dass sie von Anfang an zum Scheitern verurteilt sind. Wie kann ich meine Visionen und Wünsche so herunterbrechen oder formulieren, dass sie mich nicht schon beim Gedanken daran in die Knie zwingen? Ich will ja etwas erreichen, ich habe viele Ideen – aber diese ständige Überforderung nimmt mir jegliche Energie und Motivation, überhaupt anzufangen.
– Gibt es Strategien, um Ziele so zu formulieren, dass sie motivierend bleiben und mich nicht sofort mit einem Gefühl der Unmöglichkeit erdrücken?
Ich suche nach einem Weg, meine Ambitionen zu leben, ohne dass sie mich schon am Start völlig demotivieren.

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