Ziele setzen, aber trotzdem nutzlos fühlen?

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Ich setze mir Ziele. Ich recherchiere, ich plane, ich fühle mich kurzzeitig motiviert. Aber sobald ich anfange, sie umzusetzen, oder noch schlimmer, wenn ich sie nicht erreiche, überrollt mich dieses lähmende Gefühl der Nutzlosigkeit. Es ist, als würde mein Gehirn sagen: „Siehst du? Du kannst es doch nicht mal!“ Warum fühlen sich Ziele, die eigentlich motivieren sollten, so oft wie ein Beweis für mein Versagen an?

Ich habe das Gefühl, ich setze Ziele, die perfekt sind, auf dem Papier. Aber die Realität holt mich immer wieder ein. Statt mich anzuspornen, führen sie dazu, dass ich mich noch schlechter fühle, weil ich meine eigenen Erwartungen nicht erfüllen kann. Es ist ein Teufelskreis, der mich demotivierter macht, als wenn ich gar keine Ziele hätte. Wie kann ich diesen Kreislauf durchbrechen und Ziele finden, die mir ein Gefühl von Kompetenz und Fortschritt geben, anstatt ständig meine vermeintlichen Unzulänglichkeiten hervorzuheben?

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