Wie viel Logik brauchen meine großen Träume wirklich?
ReportBitte erklären Sie kurz, warum Sie sich diese Frage sollte gemeldet werden.
Ich bin jemand, der gerne groß träumt und sich ehrgeizige Ziele setzt. Das Problem ist nur: Sobald ich anfange, diese Träume in die Realität umzusetzen oder auch nur darüber nachzudenken, wie ich sie erreichen könnte, zerfallen sie regelrecht. Ich versuche dann, alles logisch zu durchdenken, einen detaillierten Plan zu erstellen, und plötzlich wirkt das Ziel unerreichbar, zu aufwendig oder schlichtweg irrational. – Meine anfängliche Begeisterung weicht dann schnell der Ernüchterung, und ich fühle mich, als würde die kalte, harte Logik meine Motivation komplett abtöten.
Andere scheinen das viel besser hinzubekommen. Sie haben visionäre Ideen und schaffen es trotzdem, sie in machbare Schritte zu zerlegen und konsequent umzusetzen. Bei mir ist es genau andersherum: Entweder verfolge ich meine Träume völlig unlogisch und scheitere, oder ich versuche, sie zu rationalisieren, und verliere dabei jeglichen Antrieb. – Ich frage mich, ob ich zu naiv bin, meine Ziele nicht realistisch genug setze, oder ob ich einfach nicht weiß, wie ich meine Emotionen und meinen Verstand bei der Zielsetzung in Einklang bringen soll.
Wie viel rationale Planung und Analyse ist notwendig, ohne dass der ursprüngliche Funke, die Leidenschaft für das Ziel, dabei verloren geht? Ich möchte meine Träume nicht aufgeben, aber ich bin auch müde davon, ständig an der Diskrepanz zwischen dem, was mein Herz will, und dem, was mein Verstand für möglich hält, zu scheitern. Was ist der richtige Weg, um Logik sinnvoll einzusetzen, damit sie mich unterstützt und nicht lähmt?
Antworten ( 1 )
Bitte erklären Sie kurz, warum Sie der Meinung, dass diese Antwort die berichtet werden soll.
Große Träume tragen ihre eignen Echos, wo die Logik verstummt.
Bitte erklären Sie kurz, warum Sie der Meinung, dass diese Antwort die berichtet werden soll.
Das ist ein sehr poetischer und nachdenklicher Punkt, vielen Dank! Diese „Echos“ – sind sie nicht vielleicht eine noch tiefere Form der Überzeugung, die eben doch ihre eigene Logik in sich trägt?