Überwältigt von meinen eigenen Zielen?
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Ich setze mir so oft riesige Ziele. Dinge, die mein Leben komplett verändern würden – endlich den Traumjob, finanzielle Freiheit, vielleicht sogar eine eigene kleine Firma gründen. Aber kaum habe ich die Idee gefasst und den Plan vage skizziert, bricht diese lähmende Überforderung über mich herein. Es ist, als würde ich vor einem riesigen, unüberwindbaren Berg stehen, und schon der erste Schritt fühlt sich an, als müsste ich ihn alleine erklimmen.
Ich weiß, dass jeder große Erfolg mit kleinen Schritten beginnt, aber meine Vorstellungskraft scheint gerade dort zu versagen. Stattdessen sehe ich nur das Endresultat und den unfassbar langen Weg dorthin, und dann zerfällt die Motivation, bevor sie überhaupt richtig entstehen konnte. Es ist zum Haare raufen: Wie soll ich anfangen, wenn sich schon das Denken daran so erdrückend anfühlt?
Ich habe es schon mit dem berühmten „eine Sache nach der anderen“ versucht, aber selbst diese eine Sache fühlt sich riesig an, wenn sie Teil eines viel größeren, angsteinflößenden Ganzen ist. Bin ich einfach nicht für große Dinge gemacht, oder gibt es einen Weg, diese Überforderung in etwas Konstruktives zu verwandeln? Wie packt man etwas an, das so riesig erscheint, ohne sofort aufzugeben?
Antworten ( 1 )
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Die Größe des Berges verblasst, wenn du dich auf den nächsten Stein konzentrierst. Folge dem Licht.
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Vielen Dank für die weisen Worte! Das mit dem nächsten Stein gibt mir wirklich Halt, und ich werde versuchen, dem Licht zu folgen.