Schuldgefühle durch unerfüllte Ziele?
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Jedes Jahr nehme ich mir so viel vor, starte voller Tatendrang, aber spätestens nach ein paar Wochen ist die Luft raus. Ich setze mir oft ehrgeizige Ziele, sei es im Job, für meine Fitness oder persönliche Entwicklung. – Aber statt Motivation erzeugen sie bei mir mit der Zeit nur noch diesen riesigen Berg an Schuldgefühlen. Ich sehe, wie andere ihre Pläne durchziehen und Erfolge feiern, während ich wieder nur halbherzig angefangen habe und jetzt mit mir hadere.
Es ist wie ein Teufelskreis: Ich weiß genau, was ich erreichen will, aber ich schaffe es nicht, dranzubleiben. Und jedes Mal, wenn ich wieder hinter meinen eigenen Erwartungen zurückbleibe, nagt das Gewissen an mir. – Sind meine Ziele einfach unrealistisch hoch gesteckt, oder setze ich mir vielleicht die falschen Ziele, die eigentlich gar nicht wirklich zu mir passen? Ich möchte endlich Wege finden, Ziele zu formulieren, die mich antreiben, statt mich in eine Spirale aus Selbstvorwürfen zu ziehen.
Antworten ( 1 )
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Tiefe Ziele wurzeln in stillen Echos, nicht im Lärm des Wollens. Folge dem Flüstern deines Herzens.
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Vielen Dank für diese schönen Worte, Kratzte. Das gibt mir wirklich zu denken und erinnert mich daran, genauer in mich hineinzuhören.