Natur und meine Ziele: Gibt es da einen Zusammenhang?

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Ich fühle mich seit Wochen wie ausgebrannt und komplett antriebslos. Mein Kopf ist voller Gedanken, was ich alles sollte und müsste, aber meine Energie ist gleich null. Ich habe das Gefühl, den Bezug zu meinen Zielen verloren zu haben, oder vielleicht weiß ich auch gar nicht mehr, was ich wirklich will. Die üblichen Ratschläge, die To-do-Listen, die Motivationsbücher – alles perlt an mir ab. Es ist, als würde ich einer Karotte hinterherjagen, die ich nie erreichen kann, und die konkreten Schritte lösen sich in Luft auf.

Lately habe ich bemerkt, dass ich mich nach einem kurzen Spaziergang draußen, selbst bei schlechtem Wetter, ein klitzekleines bisschen klarer im Kopf fühle. Es ist wie ein winziger Funke, ein flüchtiger Moment der Ruhe im ganzen Chaos. – Aber ist das nur Einbildung oder kann die Natur wirklich einen Unterschied machen, wenn es darum geht, meine Ziele überhaupt erst wieder zu finden und wieder Antrieb zu spüren? Ich frage mich, ob andere das auch so erleben oder ob ich mir da nur etwas vormache, weil ich so verzweifelt nach einer Lösung suche.

Ich sitze viel zu viel drinnen, starre auf Bildschirme und fühle mich dabei immer leerer und zielloser. Meine eigentlichen Wünsche und was ich wirklich erreichen will, verschwimmen immer mehr mit dem, was von außen an mich herangetragen wird. Wie finde ich da wieder eine echte Verbindung zu dem, was mich antreibt, und könnte die Natur dabei eine konkrete Rolle spielen, die über bloße Entspannung hinausgeht? Ich brauche nicht nur eine Pause, sondern eine echte Richtung und einen Sinn.

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