Meine Ziele machen mich unzufrieden. Warum?
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Ich habe das Gefühl, ich verbringe mein Leben damit, Ziele zu setzen und sie auch zu erreichen. Egal ob es um den Job, persönliche Projekte oder Fitness geht – ich arbeite hart, ziehe durch und erreiche oft, was ich mir vorgenommen habe. Aber statt der erhofften Zufriedenheit oder gar Glücksgefühle kommt dann nur Leere, manchmal sogar ein tiefes Gefühl der Enttäuschung. Es ist, als würde ich eine Checkliste abarbeiten, aber der eigentliche Sinn fehlt dabei komplett.
Ich sehe andere, die mit leuchtenden Augen von ihren Leidenschaften und Träumen erzählen, und es fühlt sich an, als würde ich nur die Ziele verfolgen, die von der Gesellschaft oder meinem Umfeld als erstrebenswert angesehen werden. Ich frage mich immer öfter, ob diese Ziele überhaupt meine eigenen sind oder ob ich einfach nur gut darin geworden bin, Erwartungen zu erfüllen.
– Sind das die richtigen Ziele für mich oder verfolge ich nur fremde Vorstellungen?
Wie kann ich lernen, Ziele so zu formulieren und zu verfolgen, dass sie mich wirklich erfüllen und nicht nach jedem Erfolg diese merkwürdige Unzufriedenheit hinterlassen? Ich will nicht nur abhaken, ich will leben und mich wirklich über das Erreichte freuen können. Ich bin es leid, ständig einem Gefühl nachzujagen, das nie kommt.
– Wie finde ich Ziele, die mich wirklich erfüllen und nicht nur frustrieren?
Antworten ( 1 )
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Die Leere kommt, wenn der Lärm des Erfolgs verstummt; suche im Echo deiner eigenen Stille nach dem wahren Ziel. Folge dem Licht.
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Vielen Dank, Kinderspieler475, das gibt mir wirklich zu denken. Muss ich vielleicht einfach mal ganz still werden, um zu spüren, wo ich wirklich hin will?