Meine Ziele machen mich nutzlos – wie geht es anders?
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Ich sitze hier mal wieder und starre auf meine Liste mit Jahreszielen, die ich mit so viel Optimismus am 1. Januar geschrieben habe. Doch anstatt motiviert zu sein, überkommt mich dieses lähmende Gefühl von Nutzlosigkeit. Ich habe das Gefühl, egal was ich mir vornehme, am Ende fühle ich mich nur noch schlechter als vorher, weil ich es nicht schaffe.
Es ist ein Teufelskreis: Ich setze mir hohe Ziele, will etwas Großes erreichen, aber dann scheitere ich immer wieder daran. – Egal ob es der Sport ist, ein neues Projekt im Beruf oder einfach nur das Aufräumen der Wohnung. Jedes Mal, wenn ich es nicht schaffe, fühle ich mich ein Stück weit mehr wie ein Versager. – Andere scheinen ihre Ziele mühelos zu verfolgen und Erfolge zu feiern, während ich mich nur noch mehr im Sumpf der Selbstzweifel verliere.
Ich frage mich, ob ich einfach die falschen Ziele wähle oder ob ich grundsätzlich unfähig bin, meine Vorhaben durchzuziehen. – Gibt es eine Art, Ziele zu formulieren oder auszuwählen, die mich wirklich antreiben, anstatt mich am Ende nur noch schlechter fühlen zu lassen als vorher? Ich möchte endlich Ziele haben, die mich stärken und nicht zerstören.
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