Meine Ziele fühlen sich so sinnlos an.
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Ich verstehe es einfach nicht. Ich setze mir doch klare Ziele, strenge mich an, arbeite hart daran, sie zu erreichen – und wenn ich es dann geschafft habe, fühle ich mich… leer. Keine Freude, keine echte Zufriedenheit, nur ein kurzes Aufatmen, bevor der Druck für das nächste Ziel wieder anfängt. Ich frage mich, wofür der ganze Aufwand überhaupt ist, wenn am Ende doch nur diese innere Leere wartet.
Manchmal habe ich das Gefühl, ich jage Zielen hinterher, die gar nicht meine eigenen sind. Es sind die Dinge, die „man“ tun sollte, die Karriereschritte, die „erfolgreich“ sind, oder die Erwartungen von Familie und Freunden. Ich sehe andere, die mit leuchtenden Augen von ihren Projekten erzählen und wirklich darin aufgehen. Bei mir fühlt sich das alles wie eine Pflichtübung an, bei der ich die Motivation nur noch mühsam aufrechterhalten kann. Wie kann ich da überhaupt noch Energie finden, wenn das Endziel nicht mal ein Gefühl von Erfüllung verspricht?
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