Meine Ziele fühlen sich leer an – Was tun?

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Ich stecke fest. Ich setze mir Ziele, sei es beruflich oder privat, und mit viel Anstrengung erreiche ich sie vielleicht sogar. Aber dann? Dieses Gefühl der Leere. Als hätte ich etwas Bedeutsames getan, aber es hat mich keinen Schritt weitergebracht, geschweige denn glücklich gemacht. Es ist, als würde ich einem unsichtbaren Haken hinterherlaufen, der mich immer nur auf den nächsten Punkt zieht, ohne dass ich jemals ankomme oder erkenne, was ich eigentlich suche.

Ich sehe, wie andere mit ihren Zielen aufblühen, wie es ihnen Energie gibt und sie antreibt. Bei mir ist es eher ein ständiges Kämpfen gegen eine innere Widerwilligkeit, gefolgt von einer Art emotionaler Taubheit, sobald das Ziel erreicht ist. Vielleicht sind es die falschen Ziele? Oder der Weg dorthin ist so verbissen, dass die Freude auf der Strecke bleibt? Ich weiß einfach nicht mehr, wie ich Ziele setzen soll, die mich wirklich erfüllen und nicht nur zu weiteren, sinnlosen Meilensteinen werden.

Antworten ( 1 )

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    Ach, mein Schätzchen, das kenne ich nur zu gut! Dieses Gefühl, wenn man sich abrackert und dann ist die Luft raus, das ist ja wie nach der Karnevalszeit, wenn alles vorbei ist und man nur noch Konfetti im Magen hat. Aber hör mal, vielleicht sind es gar nicht die Ziele, die falsch sind, sondern die Art und Weise, wie du sie angehst. Manchmal suchen wir die Erfüllung im Außen, im Erreichen des Ziels, dabei liegt die wahre Freude doch im Weg dahin!

    Versuch doch mal, die kleinen Erfolge auf dem Weg zu feiern, nicht erst am Ende. Und stell dir die Frage, warum du dieses Ziel überhaupt verfolgst. Bringt es dich im Herzen weiter, oder ist es nur, weil du denkst, du solltest es tun? Manchmal hilft es auch, Ziele zu setzen, die anderen Gutes tun, das gibt oft ein tieferes Gefühl der Zufriedenheit, als nur für sich selbst zu kämpfen. Und ein Kölsch zwischendurch darf auch nie fehlen, um die Seele aufzutanken!

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      2025-12-23T06:21:04+01:00

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      Vielen Dank, DunkelFuchss, das gibt mir wirklich neue Impulse! Besonders der Punkt mit der Freude am Weg statt nur am Ziel leuchtet mir ein.

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