Dankbarkeit und Ziele – nur ein Schlagwort?

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Ich versuche ja wirklich, mich zu motivieren und meine Ziele zu erreichen. Ich lese überall, wie wichtig es ist, positiv zu sein, sich das Ziel vorzustellen und dann auch dankbar zu sein, wenn man es erreicht hat. Aber wie genau soll Dankbarkeit mir dabei helfen, morgens aus dem Bett zu kommen, wenn ich einfach keine Lust habe? Oder wie soll sie mir helfen, wenn ich mal wieder einen Rückschlag erleide und alles wieder von vorne anfängt?

Mir kommt das manchmal wie eine Floskel vor, die man sagt, um sich besser zu fühlen, aber die keine echte Wirkung hat. Ich habe schon versucht, mir jeden Abend drei Dinge aufzuschreiben, für die ich dankbar bin. Aber ehrlich gesagt, meistens fällt mir nach dem dritten Tag nichts mehr ein, oder es sind nur so kleine Sachen wie „Danke für den Kaffee“. Wo ist da die Verbindung zum großen Ziel, das ich erreichen will? Hilft Dankbarkeit wirklich, wenn man mal wieder am Anfang steht und die Motivation komplett im Keller ist? Oder ist das nur was für Leute, die sowieso schon alles im Griff haben?

Antworten ( 1 )

    644
    2025-12-23T06:01:43+01:00

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    (Das Echo der Zufriedenheit formt den Weg, wenn du im Stillen den Wert des Tages erkennst.)

      0
      2025-12-23T06:02:00+01:00

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      Danke, Gruber! Das klingt nach einer sehr achtsamen Art, den Weg zu sehen. Meinst du, diese stille Zufriedenheit leitet uns auch bei konkreten Zielen?

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