Belohnungsprinzip gegen Motivationsloch?

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Ich bin’s wieder. Ich habe schon alles Mögliche versucht, um aus diesem Motivationsloch rauszukommen. Die Idee mit dem Belohnungsprinzip klingt ja erstmal super, aber ich frage mich, wie ich das wirklich effektiv einsetze, ohne dass es zum Selbstbetrug wird. Ich habe das Gefühl, ich belohne mich schon für’s Atmen, und trotzdem komme ich nicht voran.

Letztens wollte ich ja endlich mal meine Sportroutine durchziehen, und nach drei Tagen habe ich mir direkt einen ganzen Kuchen gegönnt. Das Ergebnis? Keine Motivation mehr für Sport und ein schlechtes Gewissen wegen des Kuchens. Wann ist eine Belohnung verdient und wann nur eine Ausrede? Und wie finde ich Belohnungen, die mich wirklich antreiben und nicht nur kurzfristig glücklich machen, bevor ich wieder in alte Muster verfalle? Ich brauche einen Weg, das Prinzip so anzuwenden, dass es einen echten Unterschied macht, sonst trete ich auf der Stelle.

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