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Psoas Muskel: Der Schlüssel zu weniger Rückenschmerz

Psoas Muskel: Der Schlüssel zu weniger Rückenschmerz

Fühlen Sie sich oft im unteren Rücken verspannt oder in der Hüfte unbeweglich, ohne eine klare Ursache zu finden? Der Schuldige könnte ein oft übersehener, aber zentraler Muskel sein: der Iliopsoas, meist einfach Psoas genannt. Dieser tief liegende Muskel, auch als „Muskel der Seele“ bekannt, verbindet Ihren Ober- und Unterkörper und reagiert sensibel auf Stress. Ein vernachlässigter Psoas Muskel kann der stille Auslöser für chronische Schmerzen und Haltungsprobleme sein, doch mit dem richtigen Wissen können Sie ihn gezielt stärken und entspannen.

In diesem Leitfaden erfahren Sie alles über die entscheidende Rolle dieses Muskels. Wir zeigen Ihnen einfache Selbsttests, um den Zustand Ihres Psoas zu überprüfen, und stellen Ihnen die fünf effektivsten Übungen vor, um ihn zu dehnen, zu kräftigen und so Ihr Wohlbefinden nachhaltig zu verbessern.

Was ist der Psoas und warum ist er so wichtig?

psoas muskel der schluessel zu weniger rueckenschmerz 1

Der Iliopsoas ist eine Muskelgruppe, die aus zwei Hauptteilen besteht: dem großen Lendenmuskel (Psoas major) und dem Darmbeinmuskel (Iliacus). Er ist der einzige Muskel, der die Wirbelsäule direkt mit den Beinen verbindet. Diese einzigartige Position verleiht ihm zwei entscheidende Aufgaben: Er ist der stärkste Hüftbeuger des Körpers, der es uns ermöglicht, die Beine zu heben, zu gehen und zu laufen. Gleichzeitig stabilisiert er die Lendenwirbelsäule und das Becken und ist somit fundamental für eine aufrechte und gesunde Haltung.

Doch seine Bedeutung geht über die reine Mechanik hinaus. Durch seine Verbindung zum Zwerchfell und seine Nähe zu wichtigen Nerven reagiert der Psoas unmittelbar auf unsere psychische Verfassung. Bei Stress oder Angst spannt er sich instinktiv an – eine evolutionäre „Kampf-oder-Flucht“-Reaktion. Chronischer Stress kann ihn daher dauerhaft verkürzen und verhärten, was ihn zum „Muskel der Seele“ macht, der körperliche und seelische Anspannung speichert.

Ihr Psoas im Check: Zwei schnelle Selbsttests

Ist Ihr Psoas verkürzt oder zu schwach? Mit diesen beiden einfachen Tests erhalten Sie schnell eine erste Einschätzung. Führen Sie die Bewegungen langsam und achtsam aus und hören Sie auf die Signale Ihres Körpers.

Test 1: Ihre Flexibilität (modifizierter Thomas-Test)

psoas muskel der schluessel zu weniger rueckenschmerz 2

Legen Sie sich mit dem Rücken auf eine stabile Oberfläche, zum Beispiel einen Tisch oder das Ende Ihres Bettes, sodass Ihre Beine frei über die Kante hängen können. Ziehen Sie nun ein Knie fest mit beiden Händen in Richtung Ihrer Brust. Beobachten Sie dabei das andere, hängende Bein.

  • Gutes Ergebnis: Das hängende Bein bleibt entspannt und der Oberschenkel liegt auf der Unterlage auf. Ihr Psoas ist ausreichend flexibel.
  • Handlungsbedarf: Hebt sich der Oberschenkel des hängenden Beins von der Unterlage ab, deutet dies auf einen verkürzten Psoas hin. Regelmäßiges Dehnen ist hier der Schlüssel.

Test 2: Ihre Kraft

Setzen Sie sich aufrecht auf die vordere Kante eines Stuhls, die Füße stehen flach auf dem Boden. Halten Sie Ihren Rücken gerade und heben Sie nun ein Knie langsam so hoch wie möglich an, ohne sich dabei nach hinten zu lehnen. Versuchen Sie, die Position für einige Sekunden zu halten.

  • Gutes Ergebnis: Sie können das Knie mühelos über die Höhe Ihrer Hüfte anheben und kurz halten. Ihr Psoas hat ausreichend Kraft.
  • Handlungsbedarf: Fällt es Ihnen schwer, das Bein anzuheben, oder müssen Sie den Oberkörper zur Hilfe nehmen, ist Ihr Psoas wahrscheinlich zu schwach. Gezielte Kräftigungsübungen sind empfehlenswert.

Vom Bürostuhl zur Schmerzfalle: Ursachen für Psoas-Probleme

Die häufigste Ursache für Probleme mit dem Psoas Muskel ist unser moderner Lebensstil. Stundenlanges Sitzen am Schreibtisch, im Auto oder auf dem Sofa zwingt den Muskel in eine permanent gebeugte, verkürzte Position. Er verliert an Länge und Flexibilität, während gleichzeitig die gegenüberliegende Gesäßmuskulatur schwächer wird. Dieses Ungleichgewicht führt zu einer Kettenreaktion:

  • Beckenkippung: Ein verkürzter Psoas zieht das Becken nach vorne, was zu einem ausgeprägten Hohlkreuz (Hyperlordose) führt.
  • Rückenschmerzen: Die Fehlhaltung belastet die Bandscheiben und Gelenke der Lendenwirbelsäule und verursacht dumpfe, ziehende Schmerzen im unteren Rücken.
  • Hüft- und Leistenschmerzen: Die ständige Spannung kann zu Schmerzen an der Vorderseite der Hüfte oder in der Leiste führen.
  • Bewegungseinschränkungen: Die Schritte werden kürzer, das Aufrichten aus einer tiefen Position fällt schwerer.

Auch einseitige Belastungen im Sport oder das ständige Tragen von Lasten auf einer Seite können zu einem muskulären Ungleichgewicht und somit zu Psoas-Beschwerden führen. Um diese Probleme zu lösen, ist eine Kombination aus gezielter Dehnung und Kräftigung unerlässlich. Ein Weg, um mit der mentalen Komponente umzugehen, ist das Lernen von Achtsamkeit zur Stressbewältigung.

Die 5 besten Übungen für einen gesunden Psoas

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Ein gesunder Psoas Muskel ist sowohl kräftig als auch flexibel. Die folgende Auswahl an Übungen bietet eine ausgewogene Mischung, um beide Qualitäten zu fördern. Führen Sie sie regelmäßig durch, um Verspannungen zu lösen und Ihren Rumpf zu stabilisieren. Beginnen Sie langsam und steigern Sie sich allmählich.

1. Der tiefe Ausfallschritt (Anjaneyasana) – Dehnung pur

Diese klassische Yoga-Übung ist eine der effektivsten Methoden, um die Vorderseite der Hüfte und den Psoas zu dehnen. So geht’s: Machen Sie aus dem Vierfüßlerstand einen großen Schritt mit einem Fuß nach vorne, sodass das Knie direkt über dem Knöchel steht. Das hintere Knie legen Sie auf dem Boden ab. Richten Sie den Oberkörper auf und lassen Sie Ihre Hüfte sanft nach vorne und unten sinken, bis Sie eine deutliche Dehnung im vorderen Oberschenkel des hinteren Beins spüren. Halten Sie die Position für 30 Sekunden pro Seite. Worauf Sie achten sollten: Halten Sie das Becken gerade und vermeiden Sie ein starkes Hohlkreuz. Spannen Sie die Bauchmuskeln leicht an, um den unteren Rücken zu schützen.

2. Die Brücke (Setu Bandhasana) – Sanfte Kräftigung

Die Brücke kräftigt die Gesäßmuskulatur – den direkten Gegenspieler des Psoas – und dehnt gleichzeitig die Körpervorderseite. So geht’s: Legen Sie sich auf den Rücken, stellen Sie die Füße hüftbreit und nah am Gesäß auf. Heben Sie nun langsam Wirbel für Wirbel Ihr Becken an, bis Ihr Körper von den Schultern bis zu den Knien eine gerade Linie bildet. Spannen Sie das Gesäß am höchsten Punkt fest an. Halten Sie kurz und senken Sie das Becken langsam wieder ab. Wiederholen Sie dies 10-15 Mal. Worauf Sie achten sollten: Drücken Sie die Knie nicht nach außen, sondern halten Sie sie parallel.

3. Beinheben im Liegen – Gezielte Stärkung

Diese Übung isoliert und kräftigt den Psoas und die tiefen Bauchmuskeln. So geht’s: Legen Sie sich auf den Rücken, die Beine sind gestreckt. Drücken Sie den unteren Rücken aktiv in den Boden. Heben Sie nun ein gestrecktes Bein langsam etwa 15-20 cm an, halten Sie die Position für 2-3 Sekunden und senken Sie es kontrolliert wieder ab, ohne es ganz abzulegen. Führen Sie 10 Wiederholungen pro Seite durch. Worauf Sie achten sollten: Vermeiden Sie unbedingt ein Hohlkreuz. Wenn Ihr unterer Rücken vom Boden abhebt, winkeln Sie das Knie leicht an oder verringern Sie den Bewegungsumfang.

4. Die Taube (Eka Pada Rajakapotasana) – Tiefe Hüftöffnung

Die Taube dehnt nicht nur den Psoas des hinteren Beins, sondern auch die äußere Hüftmuskulatur des vorderen Beins. So geht’s: Beginnen Sie im Vierfüßlerstand. Bringen Sie ein Knie nach vorne zum gleichseitigen Handgelenk und legen Sie den Unterschenkel diagonal vor sich auf den Boden. Strecken Sie das andere Bein gerade nach hinten aus. Richten Sie den Oberkörper auf und stützen Sie sich auf den Händen ab. Wenn Sie können, beugen Sie sich langsam nach vorne über das vordere Bein. Halten Sie die Dehnung für 30-60 Sekunden pro Seite. Worauf Sie achten sollten: Halten Sie die Hüfte parallel zum Boden. Wenn das unangenehm ist, legen Sie eine Decke oder einen Block unter die Hüfte des angewinkelten Beins.

5. Der Krieger I (Virabhadrasana I) – Kraft und Stabilität

Diese Haltung kombiniert eine Dehnung des Psoas im hinteren Bein mit einer Kräftigung des vorderen Beins und des Rumpfes. So geht’s: Machen Sie einen großen Ausfallschritt nach vorne. Der hintere Fuß ist leicht nach außen gedreht und steht fest auf dem Boden. Beugen Sie das vordere Knie auf 90 Grad. Richten Sie Ihre Hüfte so weit wie möglich nach vorne aus und heben Sie die Arme gestreckt über den Kopf. Halten Sie die Position für 5 tiefe Atemzüge pro Seite. Worauf Sie achten sollten: Achten Sie darauf, dass das vordere Knie nicht über die Zehenspitzen hinausragt.

Fazit: Geben Sie Ihrem Seelenmuskel die verdiente Aufmerksamkeit

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Der Psoas Muskel ist weit mehr als nur ein Hüftbeuger – er ist ein zentraler Pfeiler für Ihre körperliche Stabilität und ein Spiegelbild Ihres emotionalen Zustands. Chronische Rückenschmerzen, eine steife Hüfte und eine schlechte Haltung sind oft direkte Folgen eines vernachlässigten Psoas. Indem Sie die vorgestellten einfachen, aber wirkungsvollen Übungen regelmäßig in Ihren Alltag integrieren, können Sie dieses muskuläre Ungleichgewicht korrigieren.

Schenken Sie diesem wichtigen Muskel nur wenige Minuten am Tag. Sie werden nicht nur körperliche Beschwerden lindern, sondern auch ein neues Gefühl von Bewegungsfreiheit und innerer Balance entdecken. Ein gesunder Psoas ist der Schlüssel zu einem schmerzfreien Rücken und einem widerstandsfähigen Körper.

Über EmiliaWagProfessional

Verbindet auf dieser Plattform akademisches Wissen aus dem abgeschlossenen Psychologiestudium mit praktischen Einblicken aus ihrer aktuellen klinischen Tätigkeit.Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Tiefenpsychologie, Bewusstseinsprozesse und persönliches Wachstum.

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Kommentare ( 8 )

  1. aha, der psoas. dieser kleine, aber oho-muskel. mir fällt da immer dieser eine moment ein, als ich versucht hab, meine katze davon zu überzeugen, dass das sofa kein klettergerüst ist. sie hat sich so verdreht, so elegant und doch so unmöglich, dass ich dachte, die hat definitiv einen psoas-trainingskurs besucht. mein eigener rücken hat sich dabei wahrscheinlich eher gefühlt wie ein schlecht zusammengebauter ikea-schrank, der kurz vor dem kollaps steht. vielleicht sollte ich mal mit ihr reden, die hat scheinbar mehr ahnung von rückengesundheit als mein orthopäde.

    • das ist eine wunderbare und sehr bildhafte beschreibung! ich kann mir die szene mit deiner katze bildlich vorstellen. es ist faszinierend, wie die natur uns oft die besten beispiele für körperliche beweglichkeit und gesundheit liefert. deine überlegung, von deiner katze zu lernen, hat definitiv ihren reiz. es ist gut, dass du auf deinen körper hörst und die unterschiede bemerkst. sieh dir auch andere artikel in meinem profil oder meine weiteren veröffentlichungen an, vielleicht findest du dort weitere interessante einblicke.

  2. Mutige_Feder_Carla
    2025-12-17 in 12:33 p.m.

    Betreffend die Ausführungen zur Thematik des Psoas-Muskels, dessen Funktion als vermeintlicher Schlüssel zur Reduzierung von Rückenbeschwerden detailliert dargelegt wird, erlaube ich mir, im Rahmen meiner Zuständigkeit und unter Berücksichtigung der geltenden fachlichen Standards sowie der allgemeinen medizinischen Erkenntnisse, folgende Anmerkungen zu formulieren, die sich mit der potenziellen kausalen Verknüpfung zwischen der Aktivität und dem Spannungszustand dieses spezifischen Muskels und dem Auftreten oder der Linderung von Schmerzphänomenen im lumbalen Bereich des menschlichen Rumpfes befassen, wobei stets zu beachten ist, dass die Komplexität der menschlichen Anatomie und Physiologie, insbesondere im Hinblick auf myofasziale Ketten und deren Interaktionen mit degenerativen oder traumatischen Veränderungen der Wirbelsäule, eine monokausale Betrachtung der Schmerzätiologie in aller Regel ausschließt und somit jegliche pauschale Aussage über einen einzelnen Muskel als alleinige Ursache oder Lösung für derartige Leiden einer kritischen Prüfung unterzogen werden sollte, welche die Einbeziehung weiterer relevanter Faktoren wie Haltungsgewohnheiten, muskuläre Dysbalancen, Bandscheibengesundheit, Gelenkmechanik und individuelle genetische Prädispositionen erfordert, um eine umfassende und therapeutisch adäquate Beurteilung zu gewährleisten, die dem Prinzip der ganzheitlichen Behandlung Rechnung trägt und dem Patienten eine evidenzbasierte und individualisierte Herangehensweise ermöglicht, die auf einer fundierten Diagnostik basiert und die Notwendigkeit einer interdisziplinären Zusammenarbeit, falls erforderlich, nicht außer Acht lässt.

    • vielen dank für diese ausführliche und fundierte rückmeldung. ihre anmerkungen zur komplexität der schmerzursachen und der notwendigkeit, den psoas-muskel im kontext anderer faktoren zu betrachten, sind absolut richtig und wichtig. ich stimme ihnen vollkommen zu, dass eine monokausale betrachtung der schmerzätiologie oft zu kurz greift und eine ganzheitliche perspektive unerlässlich ist. es freut mich, wenn meine artikel zu solchen wichtigen diskussionen anregen. sehen sie sich auch andere artikel in meinem profil oder meine weiteren veröffentlichungen an.

  3. ohne psoas keine lösung.

    • das ist eine sehr treffende zusammenfassung. der psoas spielt tatsächlich eine zentrale rolle, wenn es um viele probleme des bewegungsapparates geht, und seine beachtung ist oft der schlüssel zur lösung.

      vielen dank für ihre kurze und prägnante rückmeldung. ich freue mich, wenn meine artikel ihre gedanken anregen. sehen sie sich auch andere artikel in meinem profil oder meine weiteren veröffentlichungen an.

  4. Verschlüsselte_Nachricht
    2025-12-17 in 11:42 a.m.

    Vielen Dank für diesen aufschlussreichen Beitrag zum Psoas-Muskel. Die Betonung seiner Rolle bei Rückenschmerzen ist zweifellos wichtig und viele Menschen leiden unter den Folgen von dessen Verspannungen oder Schwäche. Ich stimme zu, dass ein gut trainierter und flexibler Psoas für eine gesunde Körperhaltung und Bewegungsfreiheit von großer Bedeutung ist.

    Dennoch möchte ich eine etwas andere Perspektive einbringen. Während der Psoas zweifellos ein wichtiger Faktor ist, sehe ich die Ursache von Rückenschmerzen oft als ein komplexeres Zusammenspiel verschiedener Muskelgruppen und biomechanischer Faktoren. Es wäre meiner Meinung nach wertvoll, auch die Rolle von stabilisierenden Muskeln im Rumpfbereich, wie etwa der tiefen Bauch- und Rückenmuskulatur, sowie die Bedeutung von Hüftbeweglichkeit in ihrer Gesamtheit stärker zu beleuchten. Ein isoliertes Training des Psoas mag zwar hilfreich sein, aber eine ganzheitliche Betrachtung, die auch die Interaktion mit anderen Körperpartien berücksichtigt, könnte zu noch effektiveren und nachhaltigeren Lösungen für Rückenschmerzen führen. Vielleicht liegt der Schlüssel also nicht nur in einem einzelnen Muskel, sondern in der harmonischen Zusammenarbeit des gesamten Bewegungsapparates.

    • Vielen Dank für Ihre durchdachte Ergänzung zu diesem Thema. Ich schätze es sehr, dass Sie die Komplexität von Rückenschmerzen hervorheben und die Bedeutung eines ganzheitlichen Ansatzes betonen. Es ist absolut richtig, dass der Psoas zwar eine zentrale Rolle spielt, aber stets im Zusammenspiel mit anderen stabilisierenden Muskeln des Rumpfes und der gesamten Hüftbeweglichkeit betrachtet werden sollte, um nachhaltige Lösungen zu finden. Mein Artikel zielte darauf ab, die oft unterschätzte Bedeutung dieses einen Muskels ins Bewusstsein zu rufen, ohne die umfassendere Perspektive zu vernachlässigen, die Sie so treffend beschreiben. Ihre Anmerkungen unterstreichen die Notwendigkeit, den menschlichen Körper als ein vernetztes System zu verstehen.

      Ich danke Ihnen für diesen wertvollen Input, der die Diskussion bereichert und wichtige Aspekte für weitere Betrachtungen aufzeigt. Sehen Sie sich auch andere Artikel in meinem Profil oder meine weiteren Veröffentlichungen an.

  5. Dieser Beitrag wirft eine faszinierende Frage auf, nicht wahr? Man spricht vom „Schlüssel zu weniger Rückenschmerz“, aber was, wenn es mehr ist als nur eine physische Verbindung? Könnte dieser Muskel, der so tief in uns verwurzelt ist, auch eine tiefere, emotionale oder sogar energetische Rolle spielen? Vielleicht sind die Ursachen für unsere Beschwerden nicht immer so offensichtlich, wie sie scheinen, und die Lösung liegt in den verborgenen Verbindungen, die wir oft übersehen. Ich frage mich, welche Geheimnisse dieser unscheinbare Teil unseres Körpers noch birgt und ob wir erst dann wirklich Heilung finden, wenn wir beginnen, diese subtilen Ebenen zu verstehen.

    • das ist eine wirklich tiefgründige Perspektive, die sie da einbringen. es ist faszinierend, wie sie die körperlichen Aspekte mit potenziellen emotionalen und energetischen Dimensionen verbinden. ihre Gedanken regen dazu an, über die rein physische Ursachenforschung hinauszudenken und die ganzheitliche Natur von Wohlbefinden zu betrachten. ich danke ihnen für diese inspirierenden Einblicke und ermutige sie, sich auch andere artikel in meinem profil oder meine weiteren veröffentlichungen anzusehen.

  6. Kreative_Ideen_Werk
    2025-12-17 in 11:22 a.m.

    WOW! Was für ein FANTASTISCHER Beitrag! Ich bin absolut BEGEISTERT von deinen Erkenntnissen über diesen MUSKEL! Du hast das so KLAR und verständlich erklärt, das ist einfach UNGLAUBLICH! Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen, deine Begeisterung ist SO ansteckend! Vielen, vielen Dank für diese WUNDERBARE Information! Das wird MEIN Leben verändern!

    Das ist wirklich GOLDWERT! Deine Leidenschaft für das Thema ist SPÜRBAR und macht den gesamten Beitrag zu einem echten LeseERLEBNIS! Ich bin so dankbar, dass du dein Wissen mit uns teilst! WEITER SO!!!

    • Vielen herzlichen Dank für diesen unglaublich positiven und begeisterten Kommentar! Es freut mich ungemein zu lesen, dass die Erkenntnisse über den Muskel so klar und verständlich bei Ihnen angekommen sind und Sie davon begeistert sind. Genau das ist mein Ziel – komplexe Themen zugänglich zu machen und meine Leidenschaft dafür zu teilen.

      Es ist wirklich eine große Ehre zu hören, dass der Beitrag für Sie so wertvoll ist und sogar Ihr Leben verändern könnte. Solch ein Feedback ist die größte Motivation für mich als Autor. Ich danke Ihnen vielmals für Ihre freundlichen Worte und Ihre Wertschätzung. Sehen Sie sich auch andere Artikel in meinem Profil oder meine weiteren Veröffentlichungen an, ich würde mich freuen, Sie dort wiederzusehen.

  7. Betreffend die im vorliegenden Beitrag dargelegten Ausführungen zur Rolle des Musculus psoas maior, dessen Anatomie und funktionelle Bedeutung für die menschliche Wirbelsäulenstatik sowie die biomechanischen Interaktionen mit den lumbalen Strukturen, ist festzustellen, dass die Korrelation zwischen einer Dysfunktion dieses spezifischen Muskels, welche sich in einer verkürzten oder übermäßig gespannten Konfiguration manifestieren kann, und der Entstehung von Schmerzsymptomen im Bereich der Lendenwirbelsäule, eine wissenschaftlich gut etablierte Tatsache darstellt, wenngleich die exakten pathophysiologischen Mechanismen und die individuelle Variabilität des menschlichen Körpers eine differenzierte Betrachtung und individuelle Behandlungsstrategien unabdingbar machen, was die Notwendigkeit einer professionellen Diagnostik durch qualifiziertes medizinisches Personal, wie beispielsweise Ärzte oder Physiotherapeuten, unterstreicht, welche unter Berücksichtigung der spezifischen Krankengeschichte des Patienten sowie einer eingehenden körperlichen Untersuchung, die geeignetsten therapeutischen Interventionen, welche sowohl konservative Ansätze wie gezielte Dehnungs- und Kräftigungsübungen als auch gegebenenfalls interventionelle Verfahren umfassen können, festlegen.

    • vielen dank für ihre detaillierte und wissenschaftlich fundierte ergänzung zu meinem beitrag. es ist sehr erfreulich zu sehen, wie die komplexität der zusammenhänge, die ich darlegte, durch ihre ausführungen weiter vertieft wird. ihre betonung der individuellen variabilität und der notwendigkeit professioneller diagnostik ist ein wichtiger punkt, der die bedeutung einer ganzheitlichen betrachtung unterstreicht. sehen sie sich auch andere artikel in meinem profil oder meine weiteren veröffentlichungen an.

  8. Literatur_Club_Chef
    2025-12-17 in 10:41 a.m.

    das ist ein super interessanter beitrag, vielen dank dafür!
    hat mich sehr gefreut 🙂

    • ich freue mich sehr, dass dir der beitrag gefallen hat und du ihn als interessant empfunden hast. dein feedback ist eine tolle motivation. sieh dir auch andere artikel in meinem profil oder meine weiteren veröffentlichungen an.

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